AGBAllgemeine Geschäftsbedingungen
Stand: 29. August 2026 · Version 1.0
§ 1 Geltungsbereich und Vertragssprache
1.1 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB“) regeln das Vertragsverhältnis zwischen UptimeSheriff, Inhaber Niels van Veen, c/o Postflex #8764, Emsdettener Str. 10, 48268 Greven, Deutschland, USt-IdNr. DE309665873 (nachfolgend „Anbieter“), und seinen Vertragspartnern (nachfolgend „Nutzer“). Der Anbieter betreibt eine webbasierte Software-as-a-Service-Plattform (SaaS) zur Überwachung der Erreichbarkeit von Websites und HTTP-Endpunkten (Uptime-Monitoring). Die AGB gelten in ihrer zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen Fassung.
1.2 Entgegenstehende oder abweichende Bedingungen des Nutzers finden keine Anwendung, auch wenn der Anbieter ihnen nicht ausdrücklich widersprochen hat. Abweichungen von diesen AGB sind nur gültig, wenn sie vom Anbieter ausdrücklich in Textform bestätigt wurden.
1.3 Die Vertragssprache ist Deutsch. Ergänzend können Übersetzungen dieser AGB sowie der Plattforminhalte in weiteren Sprachen zur Verfügung stehen. Sämtliche Übersetzungen sind unverbindliche Serviceleistungen. Im Falle von Widersprüchen zwischen der deutschen Fassung und einer fremdsprachigen Fassung ist ausschließlich die deutsche Fassung maßgeblich. Aus Übersetzungsfehlern können keine Ansprüche gegen den Anbieter hergeleitet werden.
1.4 Bei Fragen zu diesen AGB oder den angebotenen Leistungen können Nutzer den Anbieter unter support@uptimesheriff.com kontaktieren.
§ 2 Vertragsgegenstand und Leistungsbeschreibung
2.1 UptimeSheriff ist ein Software-Tool (Software as a Service) zur Überwachung der Erreichbarkeit von Websites und HTTP-Endpunkten. Der Anbieter stellt ausschließlich Software-Funktionalität bereit und erbringt keine darüber hinausgehenden Dienstleistungen.
2.2 Der Leistungsumfang der Plattform umfasst insbesondere:
- Monitoring: wiederkehrende Prüfung der Erreichbarkeit von Websites und HTTP-Endpunkten; die Prüfintervalle richten sich nach dem gewählten Plan (kostenloser Plan: alle 5 Minuten; Pro-Plan: im Minutentakt);
- Alarmierung: Benachrichtigungen bei festgestellten Störungen per E-Mail, Telegram, Slack und Webhook;
- Statusseiten: Möglichkeit, öffentliche Statusseiten zu den überwachten Diensten bereitzustellen.
2.3 Der jeweils aktuelle Funktionsumfang ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung auf der Website sowie aus den im Nutzerkonto sichtbaren Funktionen. Der Anbieter behält sich vor, den Funktionsumfang im Rahmen der Weiterentwicklung der Plattform jederzeit zu erweitern, anzupassen oder einzelne Funktionen einzustellen, sofern der vertraglich vereinbarte Kernleistungsumfang hierdurch nicht wesentlich eingeschränkt wird und die Änderung für den Nutzer zumutbar ist.
2.4 Der Anbieter stellt die Plattform „wie besehen“ (as is) bereit. Darstellungen auf der Website, in Marketingmaterialien oder in der Benutzeroberfläche dienen der allgemeinen Information und stellen keine verbindliche Zusicherung bestimmter Eigenschaften oder Ergebnisse dar.
§ 3 Keine Alarm-Garantie und keine Übernahme von Überwachungspflichten
3.1 Keine Garantie für Monitoring-Ergebnisse. Der Anbieter übernimmt keine Garantie dafür, dass Monitoring-Ergebnisse, Verfügbarkeitsdaten oder Alarm-Benachrichtigungen vollständig, richtig oder rechtzeitig sind. Prüfergebnisse können insbesondere durch Netzwerkstörungen, Störungen bei Drittanbietern oder Eigenschaften der überwachten Systeme verfälscht, verzögert oder verhindert werden.
3.2 Die Zustellung von Alarmen erfolgt über Dienste Dritter (insbesondere E-Mail-Provider, Telegram, Slack sowie vom Nutzer benannte Webhook-Empfänger). Auf die Verfügbarkeit und Zustellgeschwindigkeit dieser Dienste hat der Anbieter keinen Einfluss; eine bestimmte Zustellzeit oder Zustellung wird nicht zugesichert.
3.3 Keine Übernahme von Pflichten des Nutzers. Die Nutzung der Plattform ersetzt keine eigenen Überwachungs-, Sicherungs- oder Compliance-Pflichten des Nutzers, gleich ob diese auf Gesetz, Vertrag oder behördlicher Anordnung beruhen. Der Anbieter übernimmt derartige Pflichten nicht und erbringt keine rechtliche, technische oder sonstige fachliche Beratung.
3.4 Der Nutzer bleibt allein dafür verantwortlich, den Betrieb seiner überwachten Systeme sicherzustellen und Störungen unabhängig von den Ergebnissen der Plattform zu erkennen und zu beheben.
§ 4 Vertragsschluss und Registrierung
4.1 Die Darstellung der Leistungen und Preise auf der Website stellt kein rechtlich bindendes Angebot dar, sondern eine unverbindliche Aufforderung zur Abgabe eines Angebots (invitatio ad offerendum).
4.2 Mit Abschluss der Registrierung gibt der Nutzer ein verbindliches Angebot auf Abschluss eines Nutzungsvertrages ab. Der Vertrag kommt zustande, wenn der Anbieter das Nutzerkonto aktiviert und dem Nutzer den Zugang zur Plattform gewährt.
4.3 Es besteht kein Anspruch auf Registrierung oder Vertragsschluss. Der Anbieter behält sich vor, die Registrierung ohne Angabe von Gründen abzulehnen.
4.4 Der Nutzer ist verpflichtet, bei der Registrierung und bei der späteren Nutzung der Plattform vollständige und wahrheitsgemäße Angaben zu machen und Änderungen unverzüglich im Nutzerkonto zu aktualisieren.
§ 5 Pflichten des Nutzers
5.1 Der Nutzer verpflichtet sich, die Plattform ausschließlich für rechtmäßige Zwecke und im Einklang mit diesen AGB zu nutzen. Insbesondere verpflichtet sich der Nutzer:
- nur solche Websites und HTTP-Endpunkte zu überwachen, die er selbst betreibt oder zu deren Überwachung er vom Berechtigten ausdrücklich befugt ist;
- seine Zugangsdaten streng vertraulich zu behandeln, nicht an unbefugte Dritte weiterzugeben und den Anbieter unverzüglich über jede unbefugte Nutzung seines Kontos zu informieren;
- die Plattform nicht zu missbrauchen, insbesondere nicht zur Überlastung, Störung oder Ausforschung fremder Systeme einzusetzen;
- keine Programme oder Verfahren einzusetzen, die die Funktionsfähigkeit der Plattform beeinträchtigen oder zu einer unzumutbaren Belastung der Infrastruktur führen könnten.
5.2 Der Nutzer haftet für sämtliche Aktivitäten, die über sein Nutzerkonto vorgenommen werden, sofern er diese zu vertreten hat.
§ 6 Kostenloser Plan
6.1 Der Anbieter bietet einen kostenlosen Plan mit bis zu 10 Monitoren und einem Prüfintervall von 5 Minuten an. Der kostenlose Plan ist von beiden Seiten jederzeit ohne Einhaltung einer Frist kündbar.
6.2 Ein Anspruch auf den Fortbestand des kostenlosen Plans oder eines bestimmten kostenlosen Leistungsumfangs besteht nicht. Der Anbieter kann den Umfang des kostenlosen Plans mit einer Ankündigungsfrist von 30 Tagen per E-Mail anpassen oder den kostenlosen Plan mit dieser Frist insgesamt einstellen.
§ 7 Preise und Zahlung
7.1 Der Pro-Plan umfasst bis zu 100 Monitore mit Prüfung im Minutentakt und kostet 3,99 € pro Monat oder 39 € pro Jahr. Alle Preise verstehen sich in Euro und inklusive der jeweils geltenden gesetzlichen Umsatzsteuer (Bruttopreise).
7.2 Die Zahlung der Abonnementgebühren erfolgt im Voraus für den jeweiligen Abrechnungszeitraum (Monat oder Jahr). Die Abrechnung und Zahlungsabwicklung erfolgt über den Zahlungsdienstleister Stripe; die verfügbaren Zahlungsmethoden werden im Checkout-Prozess angezeigt. Rechnungen werden über sevDesk erstellt und dem Nutzer in elektronischer Form bereitgestellt.
7.3 Kommt der Nutzer mit der Zahlung in Verzug, ist der Anbieter berechtigt, den Zugang zu den kostenpflichtigen Funktionen nach vorheriger Mahnung einzuschränken oder zu sperren. Die gesetzlichen Verzugsfolgen bleiben unberührt.
7.4 Preisänderungen. Preisänderungen gelten ausschließlich für künftige Abrechnungszeiträume. Der Anbieter kündigt Preisänderungen mindestens 30 Tage vor deren Wirksamwerden per E-Mail an. Der Nutzer, der mit der Preisänderung nicht einverstanden ist, kann das Abonnement vor dem Wirksamwerden der Änderung zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums kündigen; bis dahin gilt der bisherige Preis.
§ 8 Laufzeit, Kündigung und Datenexport
8.1 Der Vertrag über den kostenlosen Plan wird auf unbestimmte Zeit geschlossen und ist jederzeit kündbar. Kostenpflichtige Abonnements haben eine Laufzeit von einem Monat oder einem Jahr (Abrechnungszeitraum) und verlängern sich automatisch um einen weiteren Abrechnungszeitraum, sofern sie nicht zuvor gekündigt werden.
8.2 Die Kündigung eines kostenpflichtigen Abonnements wird zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums wirksam. Eine anteilige Erstattung bereits gezahlter Gebühren für den laufenden Abrechnungszeitraum erfolgt nicht, es sei denn, der Anbieter hat die Leistung nicht oder nicht vertragsgemäß erbracht.
8.3 Das Recht beider Parteien zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt für den Anbieter insbesondere vor, wenn der Nutzer wiederholt oder schwerwiegend gegen diese AGB verstößt oder die Plattform für rechtswidrige Zwecke nutzt.
8.4 Einstellung des Dienstes. Ein Anspruch auf die dauerhafte Fortführung des Dienstes besteht nicht. Der Anbieter ist berechtigt, den Dienst insgesamt einzustellen; er kündigt die Einstellung bestehenden Nutzern mindestens 30 Tage vorher per E-Mail an. Entgelte, die für Zeiträume nach dem Wirksamwerden der Einstellung bereits gezahlt wurden, werden anteilig erstattet. Weitergehende Ansprüche wegen der Einstellung bestehen nur nach Maßgabe des § 12.
8.5 Datenexport und Löschung. Nach Vertragsende stellt der Anbieter die Daten des Nutzers für einen Zeitraum von 30 Tagen zum Export bereit. Nach Ablauf dieser Frist ist der Anbieter berechtigt, sämtliche Nutzerdaten unwiderruflich zu löschen, soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen. Öffentliche Statusseiten werden mit Vertragsende deaktiviert.
§ 9 Verfügbarkeit und Wartung
9.1 Der Anbieter strebt eine durchschnittliche Verfügbarkeit der Plattform von 99,5 % im Monatsmittel an. Eine Garantie für eine bestimmte Verfügbarkeit wird nicht übernommen.
9.2 Bei der Berechnung der Verfügbarkeit bleiben folgende Zeiträume außer Betracht:
- geplante Wartungsarbeiten, die nach Möglichkeit außerhalb der Hauptnutzungszeiten durchgeführt und, soweit möglich, vorab angekündigt werden;
- ungeplante Wartungsarbeiten oder technische Maßnahmen, die zur Gewährleistung der Systemstabilität oder -sicherheit erforderlich sind;
- Ausfälle, die durch höhere Gewalt, Cyberangriffe, Störungen bei Drittanbietern oder sonstige Umstände außerhalb des Einflussbereichs des Anbieters verursacht werden;
- Ausfälle, die durch eine vertragswidrige Nutzung der Plattform verursacht werden.
9.3 Eine vorübergehende Nichterreichbarkeit der Plattform aufgrund der in § 9.2 genannten Umstände stellt keinen Sachmangel dar und begründet keinen Anspruch auf Minderung, Schadensersatz oder sonstige Kompensation.
§ 10 Support
10.1 Der Anbieter stellt dem Nutzer Support per E-Mail unter support@uptimesheriff.com zur Verfügung. Der Support umfasst Hilfe bei technischen Fragen zur Plattformnutzung und bei der Behebung von Störungen.
10.2 Der Anbieter ist bestrebt, Anfragen innerhalb von 2 Werktagen zu beantworten. Eine feste Reaktionszeit wird nicht zugesichert. Der Support umfasst keine rechtliche, steuerliche oder sonstige fachliche Beratung; § 3 gilt entsprechend.
§ 11 Gewährleistung
11.1 Der Anbieter stellt die Plattform in der zum jeweiligen Zeitpunkt verfügbaren Form bereit. Er gibt keine Zusicherungen ab hinsichtlich der Eignung der Plattform für einen bestimmten Zweck, der Unterbrechungsfreiheit oder Fehlerfreiheit sowie der Richtigkeit und Vollständigkeit der durch die Plattform erzeugten Informationen.
11.2 Soweit die Plattform Mängel aufweist, leistet der Anbieter Nacherfüllung nach eigenem Ermessen durch Beseitigung des Mangels oder Bereitstellung eines Workarounds. Offensichtliche Mängel sind vom Nutzer unverzüglich in Textform anzuzeigen.
11.3 Die Gewährleistung ist ausgeschlossen für Störungen, die auf einer vertragswidrigen Nutzung der Plattform, auf unberechtigten Eingriffen des Nutzers oder Dritter oder auf Umständen außerhalb des Einflussbereichs des Anbieters beruhen.
§ 12 Haftung
12.1 Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, im Rahmen einer vom Anbieter ausdrücklich übernommenen Garantie, bei arglistig verschwiegenen Mängeln, nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes (ProdHaftG) sowie im Rahmen zwingender gesetzlicher Haftung, insbesondere nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).
12.2 Bei einfach fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) haftet der Anbieter der Höhe nach begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden. Wesentliche Vertragspflichten sind solche Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertrauen darf. Im Übrigen ist die Haftung des Anbieters bei einfacher Fahrlässigkeit ausgeschlossen.
12.3 Die Haftung des Anbieters für Schadensersatzansprüche aus einfach fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist pro Kalenderjahr begrenzt auf einen Gesamtbetrag in Höhe der vom Nutzer in dem betreffenden Kalenderjahr an den Anbieter gezahlten Vergütung (Haftungshöchstbetrag).
12.4 Die Haftung für indirekte Schäden und Folgeschäden, einschließlich entgangenem Gewinn, ist ausgeschlossen, soweit nicht ein Fall des § 12.1 vorliegt.
12.5 Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen und -ausschlüsse gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter, Angestellten und Erfüllungsgehilfen des Anbieters.
§ 13 Widerrufsrecht für Verbraucher
13.1 Ist der Nutzer Verbraucher im Sinne des § 13 BGB, steht ihm grundsätzlich ein Widerrufsrecht gemäß §§ 312g, 355 BGB zu.
13.2 Widerrufsbelehrung: Sie haben das Recht, binnen vierzehn (14) Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses. Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (UptimeSheriff, Niels van Veen, c/o Postflex #8764, Emsdettener Str. 10, 48268 Greven, Deutschland, E-Mail: support@uptimesheriff.com) mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief oder eine E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt es, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
13.3 Folgen des Widerrufs: Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.
13.4 Vorzeitiges Erlöschen des Widerrufsrechts: Das Widerrufsrecht erlischt gemäß § 356 Abs. 5 BGB vorzeitig, wenn der Anbieter mit der Ausführung des Vertrages erst begonnen hat, nachdem der Nutzer seine ausdrückliche Zustimmung dazu erteilt und gleichzeitig seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er sein Widerrufsrecht bei vollständiger Vertragserfüllung verliert. Der Nutzer wird hierauf während des Bestellvorgangs ausdrücklich hingewiesen und muss dies bestätigen.
13.5 Muster-Widerrufsformular (bei Widerruf bitte ausfüllen und zurücksenden):
An:
UptimeSheriff, Niels van Veen, c/o Postflex #8764, Emsdettener Str. 10, 48268 Greven, Deutschland, E-Mail: support@uptimesheriff.com
Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über die Erbringung der folgenden Dienstleistung: UptimeSheriff Uptime-Monitoring
Bestellt am (*) / erhalten am (*)
Name des/der Verbraucher(s)
Anschrift des/der Verbraucher(s)
Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)
Datum
(*) Unzutreffendes streichen.
§ 14 Datenschutz
14.1 Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten der Nutzer im Einklang mit den geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen, insbesondere der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Nähere Informationen zur Datenverarbeitung ergeben sich aus der Datenschutzerklärung, die unter /datenschutz abrufbar ist.
§ 15 Änderungen der AGB
15.1 Der Anbieter behält sich vor, diese AGB auch für bestehende Vertragsverhältnisse zu ändern, sofern die Änderung aufgrund gesetzlicher Änderungen, gerichtlicher Entscheidungen, technischer Weiterentwicklungen oder geänderter Marktbedingungen erforderlich oder sachlich gerechtfertigt ist.
15.2 Der Nutzer wird über geplante Änderungen per E-Mail informiert; die geänderten Bestimmungen werden dabei kenntlich gemacht. Der Nutzer kann den Änderungen innerhalb von vierzehn (14) Tagen nach Zugang der Mitteilung in Textform widersprechen. Widerspricht der Nutzer nicht innerhalb dieser Frist, gelten die geänderten AGB als angenommen. Auf diese Rechtsfolge wird in der Änderungsmitteilung gesondert hingewiesen. Im Falle eines Widerspruchs ist der Anbieter berechtigt, das Vertragsverhältnis zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums zu kündigen.
§ 16 Höhere Gewalt
16.1 Keine Partei haftet für die Nichterfüllung oder verspätete Erfüllung ihrer Verpflichtungen aus dem Vertrag, soweit dies auf Umstände höherer Gewalt zurückzuführen ist. Höhere Gewalt umfasst insbesondere Naturkatastrophen, Epidemien, Kriege, Streiks, behördliche Maßnahmen, Stromausfälle, Telekommunikationsausfälle, Cyberangriffe, Ausfälle von Drittanbietern und sonstige unvorhersehbare Ereignisse außerhalb der zumutbaren Kontrolle der betroffenen Partei.
16.2 Die betroffene Partei wird die andere Partei unverzüglich über das Vorliegen und die voraussichtliche Dauer des Hinderungsgrundes informieren und zumutbare Anstrengungen unternehmen, dessen Auswirkungen zu minimieren.
§ 17 Anwendbares Recht und Gerichtsstand
17.1 Das Vertragsverhältnis zwischen dem Anbieter und dem Nutzer unterliegt dem Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG).
17.2 Ist der Nutzer Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag der Sitz des Anbieters.
17.3 Für Verbraucher gelten die gesetzlichen Regelungen, insbesondere die zwingenden verbraucherschützenden Bestimmungen des Staates, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat; diese bleiben unberührt.
§ 18 Schlussbestimmungen
18.1 Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, so bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon unberührt. Anstelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung gilt diejenige wirksame Regelung als vereinbart, die dem wirtschaftlichen Zweck der ursprünglichen Bestimmung am nächsten kommt. Gleiches gilt für etwaige Vertragslücken.
18.2 Nebenabreden, Änderungen und Ergänzungen dieser AGB bedürfen der Textform. Dies gilt auch für die Aufhebung dieses Textformerfordernisses.
Stand: 29. August 2026 · Version 1.0